Fröhliche Fotoshootings unter freiem Himmel – mit einem Lächeln!
Fotoshooting auf Okinawa: Weihnachtsspaziergang mit einer Zwillingsfamilie bei Nacht
Eine Nacht im American Village, in der ich den Kindern zwischen den Weihnachtsdekorationen folgte
Hallo, ich bin author S.
Heute gibt es Fotos von einem Fotoshooting auf Okinawa. Ich habe wirklich lange nichts mehr hochgeladen.
Na ja.. ich habe in Prag nachts schon mehr als 2.000 Paare und Gruppen fotografiert.. deshalb fällt mir das Fotografieren im Dunkeln überhaupt nicht schwer. Ein alter Hase durch und durch..
Natürlich kann ich auch in Korea nachts fotografieren. Vor etwa 13 Jahren habe ich dort im Winter am Lotte Hotel (롯데호텔) in Sogong-dong (소공동) ein Fotoshooting bei Nacht gemacht. Damals konnte ich fotografisch noch nicht so viel und verstand auch die Funktionsweise der Kamera noch nicht so gut.. aber schöne Fotos habe ich trotzdem gemacht. Der Haken: Es war arschkalt..
Weil ich nur Fotos aus dem Ausland hochlade.. denken manche, ich würde mich in Korea nicht auskennen.. Dabei bin ich vor meinem Wegzug aus Korea in den ländlichen Gegenden in jeden Winkel gefahren, wo es schöne Orte gab. Damals war ich wirklich verrückt nach Landschaftsfotografie.. so eine Erfahrung verlernt man nicht. Jedenfalls.. jetzt gibt es Fotos vom Fotoshooting auf Okinawa und ein bisschen von mir zu erzählen.

Fotoshooting auf Okinawa im Überblick
Ich folgte den Zwillingen einfach dorthin, wo sie hinwollten: auf den Schlitten und zum Tanzen vor Santa.
Details
Meine Kunden erzählen mir.. dass sie an meinen Fotos mögen, dass es keine vorgegebenen Posen gibt.
Ja, bei mir gibt es von vornherein keine vorgegebenen Posen. Wer eine Idee mitbringt, dem erfülle ich sie. Wenn es schwerfällt, in die Kamera zu schauen, oder die Kinder nicht hören, fotografiere ich einfach so, wie es gerade ist. Kinder sind einfach.. am niedlichsten, wenn sie tun, worauf sie Lust haben. In Korea richtet man sich beim Fotografieren von Kindern nach dem Hintergrund oder nach Mama und Papa und fügt das Kind dann ein, oder? Bei mir ist es umgekehrt. Ich lasse die Kinder machen, was sie wollen.. und positioniere Mama und Papa dazu.
So ist es entspannter, und die Fotos werden auch schön. Wie soll ich das nennen.. europäischer Stil? Tschechische Fotografen haben so fotografiert, und davon habe ich mich etwas beeinflussen lassen.

Ich habe.. überhaupt nichts vorgegeben. Unter all den Fotos von heute sind nur wenige, für die ich etwas verlangt oder vorgegeben habe. Einfach so, wie es ist..

Plötzlich rennen die Kinder los und setzen sich auf den Walhai, also fotografiere ich blitzschnell. Sie sitzen wirklich nur einen winzigen Moment da und machen dann schon etwas anderes. Deshalb muss ich beim Fotografieren wirklich schnell sein.

Auch hier habe ich nichts vorgegeben. Ich werfe nur beiläufig ein: „Hier ist ein Rentier~“ Mehr verlange ich nicht. Die Zwillinge, um die es heute geht.. haben übrigens Bauchbeschwerden und sind nicht so gut drauf ;o;

Sie sagten, sie würden sich kurz hinsetzen, bevor es weitergeht, also habe ich schnell ein paar Fotos gemacht. Das war völlig spontan. Ich hatte mir eigentlich etwas anderes überlegt.. aber sie setzten sich so plötzlich hin, dass ich rasch Position bezog und fotografierte.

Das ist der Koch-Santa vor einem italienischen Restaurant. Die Kinder dachten, der Deckel ließe sich öffnen, und zogen daran. Genau deshalb macht es Spaß, Kinder zu fotografieren.

In dem Buch steht etwas. Nichts Weltbewegendes.. auch das habe ich nicht vorgegeben. Wenn die Kinder neugierig werden, bitte ich Mama und Papa allerdings, aktiv mitzumachen. So entstehen natürliche Familienfotos.
Wenn Papa also nur daneben herumsteht, muss ich ihm ständig etwas sagen. Mütter sind beim Fotoshooting normalerweise selten zurückhaltend. Die üblichen Bösewichte beim Fotoshooting für Familien sind Papa und Opa..
Wenn Oma und Opa beim Fotoshooting dabei sind.. gebe ich mir übrigens bei den Fotos mit den Enkeln etwas mehr Mühe. Denn.. wenn sie wieder in Korea sind, können sie ihren Freunden Fotos mit den Enkeln zeigen. Damit kann man schon.. ordentlich angeben.

Einmal Korbleger beim Wäschehasen. Da hängt ein Stoffhase wie ein Wäschestück am Schild, und es sieht aus wie ein Korbleger beim Basketball. Natürlich habe ich das nicht vorgegeben. Sie spielten plötzlich so mit den Kindern, also habe ich mich beeilt und schnell fotografiert. Weil sich die Kinder dabei bewegen, muss ich die Kameraeinstellungen blitzschnell ändern. Na ja.. nach Fotoshootings mit Tausenden Paaren und Gruppen geht das locker.

Noch ein Korbleger. Ich finde die farblich abgestimmte Kleidung im Winterstil wirklich schön.

Wieder schaute ein Kind gedankenverloren irgendwohin, also habe ich schnell abgedrückt. Inzwischen schenkten mir die Kinder kaum noch Beachtung. Besser geht es nicht.



Das habe ich vorgegeben. Einmal Schlitten fahren 😀
Weil es eng war, habe ich sie alle zusammen im Sitzen fotografiert. Zum Glück sind schöne Fotos entstanden.

Hinter dem Cookie-Run-Schlitten steht noch ein Weihnachtsschlitten. Ich sagte nur: „Da drüben ist auch ein Schlitten~“, und schon rannten die Kinder von selbst hin und setzten sich. So mache ich es mir wieder schön einfach.

Weil natürlich auch ein Foto mit allen zusammen dazugehört, mache ich auch so ein Bild.
Ich habe bewusst nichts im Detail erklärt. Was ich gesagt habe.. „Mama und Papa, euer Einsatz!“ So ungefähr?

Davon gibt es im American Village gerade viel 😀

Diese Dekorationen im American Village.. sind sehr robust, weil man schon damit rechnet, dass viele Kinder kommen. Na ja.. dieselben standen auch im Vorjahr schon da..

Sie rannten plötzlich hierher, also bin ich mitgerannt.

Hier ist das Licht lila, was die Bearbeitung etwas lästig macht.. aber die Fotos sind schön geworden. Deshalb habe ich die Lilatöne größtenteils reduziert und die Farben bei der Bearbeitung wieder natürlich gestaltet.

Die Weihnachtsmänner dahinten.. spielen Instrumente. Dazu läuft Musik, und die Kinder tanzten so dazu..

Was Kinder tun, lässt sich wirklich nicht vorhersehen. Genau deshalb machen die Fotos mehr Spaß.
Ich habe viele Paare fotografiert und kann mir deshalb ungefähr vorstellen, was als Nächstes für ein Bild entsteht. Bei Kindern habe ich dagegen überhaupt keine Ahnung. Deshalb macht mir das Fotografieren mehr Spaß.

Sie setzten sich plötzlich hin.. also habe ich plötzlich fotografiert.

Da hat jemand schöne Kleidung entdeckt.

Das Kind schaut sich Kunsthandwerk und Ähnliches an.

Ich fotografiere von jeher.. verschiedene Gesichtsausdrücke. Man sieht dem Kind nicht an, dass es Bauchbeschwerden hat und sich sehr schlecht fühlt.

Das American Village fühlt sich wirklich.. wie ein fröhlicher Vergnügungspark an.
Wenn du heute in Onlineforen oder Gruppenchats schaust.. hat sich die Stimmung doch stark verändert, oder? Als ich gerade nach Okinawa gekommen war, gab es viele Beiträge und Chatnachrichten nach dem Motto: Muss man wirklich ins American Village? Heute sehe ich so etwas kaum noch, glaube ich. Ich habe das American Village ja auch ziemlich viel beworben..
Bei Fotoshootings in der Nacht ist das Meer übrigens nicht auf den Bildern zu sehen. Es ist einfach pechschwarz und unsichtbar.. deshalb mache ich viele Fotos mit solchen Dekorationen.

Das Lustige war.. das Kind hielt das für echte Süßigkeiten.. Wie es nach einer Möglichkeit suchte, die Verpackung zu öffnen.. einfach die reine Unschuld

So ein Foto mache ich auch. Ich habe gewinkt, und zum Glück haben sie zurückgewinkt.

Die Atmosphäre war schön, also habe ich sie für ein Foto darum gebeten, bevor es weiterging. Es waren so viele Menschen da.. dass die Fotoauswahl etwas schwierig war. Heute ist überall von KI und so weiter die Rede.. aber bei solchen Fotos mit extrem hoher Auflösung dauert die KI-Bearbeitung eine Ewigkeit. Mit 99 % Wahrscheinlichkeit kommt ein Bild heraus, das mir nicht gefällt.. also bleiben die Passanten einfach drin.. Auf meinen Fotos sind ohnehin viele Menschen in der Umgebung zu sehen.
Für mich gehört das auch zur Atmosphäre, und ohne Menschen ist es irgendwie.. unheimlich.

Auf dem Weg zum Weihnachtsladen.

Etwas zu aufgedreht gewesen.. dann von Mama ausgeschimpft und jetzt ein bisschen ruhiger.

Dieser Teddybär sitzt immer hier, auch außerhalb der Zeit mit Weihnachtsdekorationen.

Santa ist da und ein Schlitten auch, aber Rudolph fehlt. Deshalb macht das Kind das. Sehr niedlich xD

Plötzlich setzte sich jemand dort hin.. also habe ich einfach alle zusammen dort sitzen lassen und ein Foto gemacht. Hier.. fotografiere ich auch ohne Weihnachtsdekorationen ab und zu.

Wenn wir schon im American Village sind, nehme ich auch das markante Gebäude von Depot Island mit ins Bild. Ich mache auf jeden Fall mindestens ein Foto, auf dem das Gebäude im Hintergrund zu sehen ist. Damit es sich auch ein bisschen.. nach Okinawa anfühlt.

Hier steht eine mondförmige Dekoration.. und die Schräge daran hochzuklettern versuchen.. Mädchen genauso wie Jungen. Das kommt auch in der Kinderpsychologie vor.. Wenn ich ein bisschen über den Mond spreche, kann ich ungefähr abschätzen, wie die Kinder reagieren werden.

Es sind viele Menschen da.. aber ich nehme es einfach hin und fotografiere. Vor etwa 10 Jahren habe ich beim Fotografieren noch gehofft, dass keine anderen Menschen da wären.. Heute geht es darum, zügig voranzukommen, damit sich die Kinder nicht langweilen.. also geht alles ratzfatz.

Das ist das letzte Foto. Ich finde, es zeigt gut, wie Okinawa bei Nacht aussieht.
In Prag habe ich ja auch so fotografiert.. Übrigens hatte ich noch nie Fotos von nächtlichen Fotoshootings hochgeladen. Woher wussten die Leute davon, wenn sie buchten.. Wie ich dann erfuhr, hatten sie meine alten Nachtaufnahmen aus Prag gesehen und mich daraufhin kontaktiert. Jedenfalls.. ich kann beides gut, tagsüber und nachts.
Hinweise zur Buchung
Zurzeit pausiere ich mit Fotoshootings auf Okinawa. Wenn ich wieder anfange, gebe ich gesondert Bescheid.
Auf Okinawa kostete 1 Stunde Fotoshooting tagsüber 250.000 KRW und bei Sonnenuntergang oder nachts 300.000 KRW, jeweils mit 20 bearbeiteten Fotos und 300 Originalaufnahmen. Zurzeit nehme ich keine Buchungen an. Vielleicht biete ich irgendwann wieder Fotoshootings dort an, aber einen Termin gibt es noch nicht. Wenn es so weit ist, kündige ich es gesondert an. Derzeit biete ich aktiv Fotoshootings in Gyeongju an, meine Basis sind Tongyeong, Geoje, Changwon und der Westen von Busan. Buchungshinweise und Kontaktdaten findest du auf der Seite von Sarangbi Snap.
- Wenn Oma und Opa dabei sind, gebe ich mir bei den Fotos mit den Enkeln etwas mehr Mühe. Das sind die Fotos, die sie nach ihrer Rückkehr nach Korea ihren Freunden zeigen können.
- Ich fotografiere zügig, damit sich die Kinder nicht langweilen, statt zu warten, bis keine Menschen mehr da sind. Passanten gehören für mich zur Atmosphäre des Ortes, deshalb lasse ich sie meist im Bild.
- An den Stellen mit lila Licht habe ich an diesem Tag die Lilatöne bei der Bearbeitung größtenteils reduziert. Die Szene und die Arbeit an den Farben habe ich auch im Originalbeitrag beschrieben.
- Der Teddybär auf dem Foto sitzt immer an derselben Stelle, auch außerhalb der Zeit mit Weihnachtsdekorationen. Auch dort, wo die Familie zusammen saß, fotografiere ich ab und zu, wenn keine Weihnachtsdekorationen da sind.
- In Prag habe ich nachts mehr als 2.000 Paare und Gruppen fotografiert. Auch in Korea habe ich vor etwa 13 Jahren im Winter am Lotte Hotel in Sogong-dong ein Fotoshooting bei Nacht gemacht.

